Fokus Gynäkologie

Gynäkologie digital organisiert — von Vorsorge bis Hormonsprechstunde.

GYNFLUENCE ist die einzige Praxis-Plattform, die ausschließlich für gynäkologische Praxen entwickelt wurde. KI-Telefon, digitale Anamnese in gyn-Sprache, automatische Arztbriefe — damit Sprechstunde und Praxisabläufe ruhig und planbar bleiben.

Für Kassen- und Privatpraxen — KBV- und KIM-konform
Schneller Start, klare Workflows für 80+ Terminarten
Fokus: Patientinnenfluss, Verlaufs-Dokumentation, MFA-Entlastung
Bücherregal in der Pilotpraxis FRAUEN ÄRZTINNEN KONSTANZ — Fachbücher zu Frauen-Gesundheit

Heute · Sprechstunde

Vorsorge — 9:00
Hormonsprechstunde — 9:30
Akut: UTI-Verdacht — 10:15
SS-Vorsorge 18+5 — 11:00
Spirale-Wechsel — 11:30
Kinderwunsch-15-Minuten-Gespräch — 12:00
Was Gynäkologie anders macht

Warum die Frauenarztpraxis besondere Anforderungen hat.

Gynäkologische Praxen begleiten Patientinnen über Jahrzehnte — von der Jugendsprechstunde bis weit nach den Wechseljahren. Das bedeutet hohe Frequenz, viele Terminarten, sensible Themen und Dokumentation, die über Lebensphasen hinweg trägt. Eine Plattform, die das nicht versteht, kostet jeden Tag Zeit.

Hohe Anruflast, viele Anliegen

Vorsorge-Termine, Rezept-Verlängerung, Schwangerschafts-Rückfragen, Mutterpass-Anfragen, Akute Beschwerden — alle in einer Telefonzentrale, oft ohne Priorisierung.

Lebensphasen-Kontinuität

Patientinnen kommen über 20–30 Jahre wieder. Krebsvorsorge, Hormonverlauf, Schwangerschaften — alles muss sauber dokumentiert und sofort auffindbar sein.

Mischtakt im Sprechzimmer

Vorsorge (10 Min), Hormonsprechstunde (30 Min), Schwangerschafts-Kontrolle (15 Min), Akut-Termin (5 Min Slot). Mehrere Logiken parallel, mehrere Räume.

Dokumentation, die schnell und sauber sein muss

Befund, Diagnose, Therapie-Plan, Recall — gleichzeitig DSGVO-konform, GOÄ/EBM-belegbar und in zwei Minuten zwischen zwei Patientinnen erfasst.

Hohes Dokumenten-Aufkommen

Vorbefunde, Mutterpässe, Laborwerte, externe Arztbriefe (Onkologie, Endokrinologie, Hebammen), DiGAs. Alles muss zugeordnet und auffindbar sein.

Sensible Themen, persönliche Bindung

Wechseljahre, Fehlgeburt, Kinderwunsch, Krebsvorsorge — Themen, bei denen Patientinnen Vertrauen brauchen und die Praxis als Gesamt-Atmosphäre wahrnehmen.

Aus dem Vollbetrieb der FRAUEN ÄRZTINNEN KONSTANZ.

GYNFLUENCE ist nicht in einem Lab entstanden, sondern in einer gynäkologischen Praxis mit zwei Kassensitzen, fünf Behandlerinnen, 15 Mitarbeiterinnen und ~150 Patientinnen pro Tag. Jeder Workflow wurde im Echtbetrieb getestet — bevor er als Modul ausgerollt wurde.

Der konkrete Nutzen

Was GYNFLUENCE in der Frauenarztpraxis verbessert.

Drei Effekte, die ab Woche 1 sichtbar werden. Kein Versprechen aus dem Whitepaper — gemessen in der Pilotpraxis Konstanz.

Vorbereitete Patientinnen

Anamnese, Symptom-Verlauf, Vorbehandlungen — alles vorab strukturiert erfasst. Keine Rückfragen mehr im Sprechzimmer, mehr Zeit für die eigentliche Beratung.

Klare Verläufe über Jahre

Hormonsprechstunde, Krebsvorsorge, Schwangerschaft, Wechseljahre — Verläufe automatisch zusammengefasst. „Wo standen wir zuletzt?" beantwortet sich in zwei Sekunden.

Entlastetes MFA-Team

Telefon, Check-In, Rezept-Anfragen, Recall — wird zum großen Teil automatisiert. Das Team gewinnt Zeit für die Patientinnen im Haus, nicht für die am Telefon.

Die Module im Detail

Die wichtigsten Funktionen für die Gynäkologie.

Jedes Modul ist gyn-spezifisch konfiguriert — nicht generisch, nicht „auch für Frauenärzte". Sondern für die Frauenarztpraxis gebaut.

KI-Telefon — Empfang 24/7

Erfasst Anliegen strukturiert (Name, Geburtsdatum, Rückrufnummer, Grund) und priorisiert Akut-Fälle. Versteht Süddeutsche Dialekte und reagiert empathisch auf sensible Themen.

Typische Anliegen:
  • Vorsorge-Termin · Krebsvorsorge · Schwangerschafts-Vorsorge
  • Akut: Unterleibsschmerz, Blutung, Pilzverdacht, UTI
  • Rezept-Verlängerung Pille, HRT, Vaginalcreme
  • Mutterpass-Termin, Ultraschall-Anfrage
  • Befund-Rückfrage Pap, HPV, Sono
Digitale Anamnese — gyn-strukturiert

Patientinnen liefern relevante Informationen vorab — gyn-spezifische Fragebögen, je nach Anlass automatisch ausgespielt. Ideal für hohe Termintakte.

Beispiel-Fragen je Anlass:
  • Krebsvorsorge: Zyklus, letzte Vorsorge, Familienanamnese
  • Hormonsprechstunde: Symptome, FMP, Vorbehandlungen, Wirkung
  • SS-Vorsorge: SSW, Vorbefunde, Vorerkrankungen, Medikation
  • Akut: Beschwerden, Dauer, Stärke, Eigenbehandlung
  • Kinderwunsch: Zyklus, Vorerkrankungen, Partner-Anamnese
Self-Check-In — Tablet im Wartezimmer

Patientinnen melden sich selbständig an, fehlende Angaben werden während der Wartezeit ergänzt. Empfang sieht sofort, wer da ist und was noch offen ist.

Was abgefragt wird:
  • Versicherten-Status, Krankenkasse, Adresse
  • Symptom-Update seit dem letzten Besuch
  • Aktuelle Medikation, neue Allergien
  • DSGVO-Einwilligung und IGeL-Informationen
KI-Sprechstundenhilfe — Doku im Termin

Erstellt strukturierte Notizen während des Termins: Anamnese, Befund, Einschätzung, Plan. Besonders wirksam bei hoher Fallzahl und vielen Verlaufskontrollen.

Ausgabe-Felder:
  • Subjektiv (Patientinnen-Schilderung)
  • Objektiv (Untersuchungsbefund, Sono, Pap)
  • Einschätzung (Diagnose, Verdachts-Diagnose)
  • Plan (Therapie, Recall, Überweisung, Krankschreibung)
Arztbrief-Erstellung — automatisch

Erstellt strukturierte Arztbriefe und kurze Aktenübersichten aus den vorhandenen Daten — gyn-spezifische Vorlagen für Onkologie, Endokrinologie, Hebammen, Krankenhäuser.

Typische Brief-Anlässe:
  • Überweisung an Brustdiagnostik, Onkologie, Endokrinologie
  • Mutterpass-Übergabe an Klinik / Hebamme
  • Befund-Brief an Hausärztin (Hormonstatus, Pap-Verlauf)
  • Patientinnen-Brief mit Therapie-Empfehlung
OCR — Dokumente digitalisieren

Hilft bei Vorbefunden, externen Arztbriefen, Laborberichten, Mutterpässen: sauber ablegen, schneller finden, besser nutzbar. KIM-fähig.

Was verarbeitet wird:
  • Pap- und HPV-Befunde (Zytologie)
  • Mammographie- und Sono-Befunde
  • Externe Arztbriefe (Kliniken, Endokrinologie)
  • Laborwerte (Hormonstatus, TSH, Vit D, AMH)
Abrechnung — GOÄ + EBM + IGeL

Leistungsdokumentation und Abrechnung nachvollziehbar, optional mit Übergabe an Buchhaltungssysteme. IGeL-Aufklärung und -Dokumentation rechtssicher.

Was unterstützt wird:
  • EBM-Ziffern für Kassenleistungen (Vorsorge, SS-Vorsorge)
  • GOÄ für Privatpatientinnen und Selbstzahlerinnen
  • IGeL-Vorlagen: HPV-Impfung, US-Erweiterung, Hormonsprechstunde
  • BG-Abrechnung bei berufsbedingten Beschwerden
Terminkalender — Mischtakt + Recall

Akut-Slots, Vorsorge-Termine, Hormone-Folgetermine, SS-Vorsorge-Serien — sauber abbildbar, inklusive Recall-Logik für jährliche Krebsvorsorge und HRT-Kontrolle.

Regel-Beispiele:
  • Krebsvorsorge: jährlich Recall, 14 Tage vorher Erinnerung
  • SS-Vorsorge: 2/3/4-wöchige Serien nach SSW
  • HRT-Kontrolle: 3 Monate nach Einstellung, dann jährlich
  • Akut-Slots morgens reserviert, online buchbar
Praxis-Workflows

So läuft ein typischer Termin mit GYNFLUENCE.

Vom Erstkontakt bis zur Abrechnung — zwei konkrete Abläufe aus dem gynäkologischen Praxisalltag.

Akutpatientin

Akute Beschwerden — vom Anruf bis Abschluss

Beispielhafter Ablauf für eine Patientin mit akutem Unterleibsschmerz

Ergebnis: weniger Rückfragen, schnellerer Terminstart, klare Dokumentation, Recall geplant.

1
Patientin ruft an → KI-Telefon erfasst Anliegen strukturiert, ordnet Dringlichkeit ein („akut", „Unterleibsschmerz seit gestern")
2
Terminvergabe → Akut-Slot wird automatisch vergeben oder ans Team eskaliert
3
Vorab-Anamnese → Symptome, Dauer, Zyklus, Vorerkrankungen, Eigenbehandlung
4
Check-In am Tablet → fehlende Angaben werden ergänzt, Versicherten-Status geprüft
5
Behandlung → Anamnese ist schon da, strukturierte Doku während des Termins (Sprechstundenhilfe)
6
Abschluss → Therapie-Plan, Recall, Warnzeichen, ggf. Krankschreibung
7
Abrechnung → EBM/GOÄ aus Leistungsdokumentation, fertig
Lebensphasen-Begleitung

Hormonsprechstunde — Verlauf über Jahre

Beispielhafter Ablauf für eine Patientin im Wechseljahre-Verlauf mit HRT

Ergebnis: bessere Kontinuität, schneller Überblick, weniger „wo standen wir zuletzt?".

1
Recall-Serie → 3 Monate nach HRT-Einstellung, dann halbjährlich, dann jährlich
2
Vorab-Kurzfragebogen → aktuelle Symptome, Wirkung, Nebenwirkungen, Blutung-Status
3
Termin → vorheriger Verlauf wird automatisch zusammengefasst, Therapie wird angepasst
4
Dokumentation → strukturiert in Verlaufsakte, mit Trend-Grafik (Symptom-Skala über Zeit)
5
Nachsorge → nächster Kontrolltermin geplant, kurze Zusammenfassung an Patientin
6
Abrechnung → lückenlos und nachvollziehbar (GOÄ Hormonsprechstunde, IGeL-Komponenten)
Nächster Schritt

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Wir hören uns Ihre Praxis-Situation an, zeigen Ihnen die Plattform und besprechen, welcher Weg in Frage kommt. Kein Pitch, keine Verpflichtung — nur ein Gespräch unter Praktiker:innen.

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